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Wie alles begann

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Wie alles begann

Zuerst überlegten wir, in wie fern es überhaupt einen Unterschied macht, ob die Befehle aus einer Scriptdatei oder aus der Datenbank kommen. Das Ergebnis war, es gibt keinen Unterschied ob die Infos aus der Datenbank oder aus Scriptdateien kommen. Auch bei großen Scriptdateien und 10.000 Datensätzen in der Datenbank gab es keine merklichen Unterschiede. Mein Sohn erklärte mir, dass man gleich zu Beginn es Studiums lernte, dass Quelltexte nicht in die Datenbank gehören. Gut, wollte ich ja auch nicht, ich lege ja keine Quelltexte in der Datenbank ab. Aber was nutzt mir eine Script-Datei, wenn irgendwann die Datenbank den Geist aufgibt, war meine Überlegung. Also kann man sofort die sogenannten Quelltexte in eine Datenbank legen, schließlich brauche ich ja auch keine Quelltexte mehr, wenn die Datenbank mal abraucht.

Kann ich die Datenbank wieder herstellen, dann habe ich auch gleich meine Datenbank für Systemregeln wieder verfügbar.

Im Anschluß hatte ich mich wochenlang mit Masken zur Dateneingabe beschäftigt. Dabei hatte für verschiedene Programmbereiche unterschiedliche Masken und Übersichten mit html gebaut und kam zu folgendem Endergebnis:

Eigentlich will ich die Eingabefelder mit der Bezeichnung einmal links und einmal rechts stehen haben. Andere Felder für ausführliche Textbeschreibungen möchte ich auf die gesamte Breite einer Maske ausrichten und zusätzlich die Größe nach unten frei festlegen können. Danach wäre es schön, wieder ein paar Felder links und rechts unter diesem großen Textfeld zu haben.

So betrachtet war es wie eine Fünf auf einem Würfel: Oben links, oben rechts, einmal Mitte und dann unten links und unten rechts. Ein weiterer Bereich über diesen zwei Bereichen oben links und rechts, erschien uns noch für sinnvoller, da kann man Buttons unterbringen und so waren die Bereiche für die Masken zur Dateneingabe geboren.

MaxiSaaS - Maskenbereiche

MaxiSaaS-Entwicklungssystem - Maskenbereiche
MaxiSaaS-Entwicklungssystem Maske Anschriften

Das schöne an dieser Methode ist, dass es nach unten keine Begrenzung gibt, wie bei einem Windows-Programm beispielsweise. In einem Browser kann die Maske so lang sein wie sie will, es gibt keine Grenze nach unten und keine Grenze nach rechts, da man jede Stelle über die Scroll-Funktion erreichen kann.

Aus meiner Sicht gibt es noch einen ganz entscheidenden Vorteil, wenn man alle Datenfelder auf der Maske hat. Der Kunde muss nicht überlegen, wo er jetzt die seltenen Felder findet, war das in den Zahlungsdaten,  Zusatzdaten oder im Sonstigen? Da der Anwender selbst entscheidet, ob seine Felder auf der Maske erscheinen und wie sie bezeichnet sind, findet er ein Feld spätestens über die Suchfunktion seines Browsers. Somit sucht er nach Handy und findet sein Feld, obwohl der Hersteller es mit Mobilnummer bezeichnet hat.

Das geht natürlich nur, wenn wir dem Unternehmen / dem Anwender auch die Möglichkeit geben die Maske auf seine Bedürfnisse anzupassen.

Gut, das ich dies selbst brauchte, um Masken von einer Version in die andere zu übernehmen. Bei der Gelegenheit haben wir es gleich so gemacht, dass der Anwender diese Möglichkeit selbst nutzen kann, falls seine Rechte hierfür ausreichen.

Bei den Sichten war das noch einfacher. Man entscheidet über eine Nummer die Reihenfolge von links nach rechts und entscheidet ob das Feld in die Suche einbezogen wird oder nicht. Später kamen dann noch Bedingungen dazu, um die Auswahl der zu zeigenden Daten einschränken zu können. Beispiel: Ich will nur Kunden, nur Lieferanten oder nur Baustellen sehen. Vielleicht brauche ich manchmal nur die Adressen meiner Vereinsmitglieder.

Praktisch war auch die Möglichkeit unten für eine Spalte eine Summe zu sehen.

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