Über mich

Schon 1991 hatten wir die Software-Entwicklungsumgebung MegaSyS

Maxi-Handwerk

Maxi-Finanzbuchhaltung

Maxi-Lohnbuchhaltung

Maxi-Betriebsbuchhaltung

Maxi-Rabe

Maxi-Handwerk unter MS-DOS

 

Unsere Software Maxi für das Bauhandwerk mit Finanz- und Lohnbuchhaltung sowie Kostenrechnung waren gerade fertig und dann kam das Jahr 1995 und somit auch Windows 95. Nun wollte allerdings keiner mehr in eine DOS Software investieren. Wir selbst hatten uns 1992 einmal Windows 3.11 angesehen und dies belächelt, weil wir uns sicher waren, das kann nichts werden und es wird keine Alternative zu dem bestehenden MS-DOS und den Novell-Netzwerken.

Ja, so kann man sich irren!!

Ab 1997 fingen wir dann auch schon mit einer Windows-Entwicklung an.

Hier entwickelten wir eine Buchhaltung mit einer Kostenrechnung.

Das wir schon unter MS-DOS mit Turbo-Pascal gearbeitet hatten, sind wir dann mit Delphi und der Microsoft Access-Datenbank gestartet.

Das war ja schon ganz nett, aber als langfristige Lösung machte das keinen Sinn. Ich sehnte mich nach einer stabilen Datenbank und nach der Möglichkeit vom Betriebssystem unabhängig zu sein. Schließlich war unsere Maxi-Software unter MS-DOS schon für die Katz.

So ist wahrscheinlich die Idee für MaxiSaaS entstanden.

 

Das sicherlich beste Programm was unser Guru Ralf Förster unter Windows entwickelt hatte, war sicherlich der Terminkalender, den ich heute immer noch neben dem Google-Kalender auf meinem Netzwerk benutze.

 

IPS-Terminkalender mit Erläuterungen

Seit 2004 begannen wir mit eigenem Server und sammelten unsere ersten Erfahrungen mit Unix-Plattformen. 2008 wußten wir dann genau, was wir brauchen um die Vorraussetzungen für ein Entwicklungssystem mit Zukunft zu erfüllen. Jetzt bauten wir unseren Server neu auf und begannen mit der Konzeption unseres Entwicklungssystems.

Mein Problem war, dass ich nicht wirklich programmieren kann, dafür hatte ich nie den Nerv. Der Gedanke ich muss wieder diverse Programmierer beschäftigen, um eine Software zu bauen veranlasste mich ein System zu bauen, wo man mich mit dem Know-How in die Lage versetzt dem Programm einfachst zu sagen, was ich wo an welcher Stelle zu welchen Bedingungen ausführen möchte. Beispielsweise Menge mal Preis mal Prozentsatz zu rechnen.

Und das erstaunliche für mich war, alles was ich so als Idee im Kopf hatte, konnte umgesetzt werden und das meist schneller, als ich es je erwartet hätte.

So wurde zuerst Carisma geboren, dass wir dann 2012 in MaxiSaaS umbenannt haben, da es unter Carisma bereits eine Software aus dem KFZ-Bereich gab und andere Namensgleichheiten aus der Winzerecke verwendet wurden. Damit wir da nicht in Konflickt kommen wollten, lag also nichts näher, als Maxi mit dem Begriff SaaS für Software as a Service in Verbindung zu bringen.

Für unsere Kunden nur das Beste

Ein Traum wurde wahr!!

Wie man in dem obigen Video bei Carisma sieht, waren die gezeigten Anwendungen und die Funktionalität des Entwicklungssystems bereits im Oktober 2012 einsatzbereit. Dafür, dass wir im April 2010 mit der Entwicklung begonnen hatten, waren wir schon erstaunlich weit gekommen.

Dieses System wurde dann als MaxiSaaS weiter ausgebaut und es wurde zusätzlich eine Software für Sozial- und Pflegedienste entwickelt. Hier begannen neue Herausforderungen im Bereich der WebApp und speziell im Druck mussten wir noch einiges nachbessern, um alle Anforderungen abzudecken. Anfang 2018 sind wir von der WebApp weggegangen und haben mit einer Entwicklung einer Software für Reitvereine doch lieber auf die Programmierung von nativen APPs gesetzt.

Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen die unübertroffene Leistungsfähigkeit dieses Entwicklungssystems.

Michael Ferch

Wer braucht denn sowas ?